Das Gehen fällt hier viel leichter, weil die Straßen flach und mehr oder minder stolperfrei gepflastert sind. Das Atmen fällt leichter, weil die Luft besser ist. Ich schlafe gut und viel. Trotzdem komme ich nicht vom Fleck. Eine Woche Pokhara und ich weiß immer noch nicht wohin am Morgen. Wasser wird jeden Tag geliefert, soviel können wir gar nicht trinken. Eine 19-Liter Gallone kostet ein Drittel von dem, was wir in der capital city berappten. Dafür wird der Müll nur alle zwei Wochen einmal abgeholt und muss den Müllmännern auf den Wagen hochgehoben werden. You have to give it to them! Was würde ich bloß ohne die achtsame Nachbarin machen? Dass der Müll nicht an der Straße stehen darf, hatte der landlord verraten, auch dass das Müllauto nicht zu überhören sei.
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