Montag, Oktober 26, 2026

Der Beginn

Purnima im Monat Kartik. Vollmond, in diesem Monat कौमुदी - Kaumudi genannt, denn mit diesem Vollmond beginnt das nächste Fest. Oder die Vorbereitung dazu in Form von rituellen Bädern, Verehrung des Tulasi, des heiligen Basilikums sowie den आकाशदीप - Akashdeep, den Himmelslampen, die heute Abend aufgehängt werden. Tihar, das Lichterfest steht bereits am Horizont. Und die Berge, die sonst tagsüber eher geizen und sich verschämt hinter Quellwolken zurückziehen, leuchten heute den ganzen Tag vor einem unverdrossen blauen Himmel. 

कौमुदी - Kaumudi ist eigentlich das Nachtlicht, das Vollmondlicht, der Mondschein. Aber ich nehme das Licht auch tagsüber und frage AI, was ich sehe. Ich muss mehrmals nachfragen. Denn die artificial intelligence kann sich nicht vorstellen, was ich heute bei phänomenaler Fernsicht wirklich sehe. Von West nach Ost:

  • Dhaulagiri I (8.167 m)
  • Annapurna Süd (7.219 m) - sie dominiert den westlichen Teil des Annapurna-Hauptmassivs
  • Hiunchuli (6.441 m) - rechts daneben und etwas davor
  • Annapurna I (8.091 m) - der höchste Annapurna-Gipfel, hinter Annapurna Süd und Hiunchuli - die Perspektive von meinem Dach täuscht 
  • Machhapuchhre (fish tail 6.993 m) - die markant geteilte Fischschwanzspitze ragt am höchsten in den blauen Himmel. Ist prominent und nie zu übersehen, aber nicht der höchste Gipfel 
  • Annapurna III (7.555 m) - östlich und leicht versetzt hinter Machhapuchhre 
  • Annapurna IV (7.525 m) - die ausladend breite Schulter in der östlichen Kette
  • Annapurna II (7.937 m) - der dominierende, pyramidenförmige Eckpfeiler im Osten des Massivs
  • Lamjung Himal  (6.983 m) - die östlichen Ausläufer der Annapurna-Kette
  • Vorberge, Myabasa Dande - die Kette flacht ab in niedrigere, nicht mehr blendende, schneebedeckte, sondern überwaldete, stark zerklüftete Bergrücken
  • Manaslu (8.163 m) - in weiter Ferne, abgesetzt von der Annapurna-Hauptgruppe, ist die spitze Silhouette des achthöchsten Berges der Welt nur an einem Tag wie heute zu erkennen
Nein, Bilder liefere ich keine. Ich bin nur für Wörter zuständig. अन्नपूर्ण - die Annapurna, mein Hausgebirge, ist eine Göttin! Ihr Name setzt sich zusammen aus अन्न - anna für Nahrung, Korn, Speise und पूर्ण - purna für voll, vollständig, etwas, das bis oben gefüllt ist. Wie पूर्णिमा - purnima = Vollmond. Der für uns Menschen rundum gefüllte, vollständig sichtbare Mond am Himmel. अन्नपूर्ण - Annapurna ist eine Manifestation Parvatis, der Gemahlin Shivas. अन्नपूर्ण - Annapurna ist die an Nahrung Reiche, die Göttin des Hauses, der Ernte, des Reises (weniger des täglichen Brots, wie manche Westler behaupten), die Mutter des Kochens. In Nepal wird noch gekocht! Wenn auch vielerorts mit Holz und in verrauchten Küchen. अन्नपूर्ण - die Annapurna sorgt dafür, dass niemand hungern muss und es erregt ihren Zorn, wenn die kleinsten Krümel von Lebensmitteln achtlos weggeworfen werden. Ganz zu schweigen von der Verschwendung von Essensresten. In Kathmandu bekommen die Straßenhunde Reisreste, auf dem Land Kühe oder Ziegen im Stall. Essen ist essentiell. Und wer (wie wir) eine Firma gründet und Angestellte hat, muss im Büro eine Küche einrichten und einen Koch einstellen. Die Frage "did you have your food?" kommt immer wieder und ist nicht nur eine höfliche Floskel (anstelle von zum Beispiel तपाईंलाई कस्तो छ - tapailai kasto cha = how are you oder तपाई  सन्चै हुनुहुन्च - tapai sancai hunuhunca  - are you ok?), sondern  Anteilnahme. Hast du Hunger oder bist du satt?

Sonntag, Oktober 25, 2026

Das Finale

कोजाग्रत पूर्णिमा - Kojagrat purnima. Ich habe nun Dashain zum dritten Mal in Nepal erlebt. Heute ist der letzte Tag, die letzte Nacht, der fulminante Vorabend vor Vollmond, die Vigil zu Ehren Mahalaxmis, der Großen Göttin Laxmi, der Großen Göttin des Wohlstands. को - ko = wer und जाग्रत - jagrat = wach. Die Große Laxmi saust durchs Land, wie andernorts die Hexen auf Besen, und überprüft, wer noch wach ist. Und vielleicht Karten spielt. Wer nicht schläft diese Nacht, wird reichlich belohnt - wir hatten das schon.

Tagsüber ist noch Sonntag, kein Feiertag, kein public holiday. Das ist nun alles vorbei. Seit dem frühen Morgen wird bei mir, nebenan, auf dem Dach der Nachbarn, gehämmert und gelärmt. Für normale Arbeiter hat der Alltag begonnen. Sie sind wach und entfernen Schalbretter, dicke Bambusrohe und Eisenstangen unter dem frisch betonierten neuen, zusätzlichen Dach. Eine Feiertagswoche lang hatte ich einen Wald neben mir, neben meiner überdachten schattigen Terrasse, dem ersten Dach. Dieser künstliche Wald muss nun gerodet werden, damit Zimmer mit Wänden und Fenstern wachsen können für Menschen und ihre Kinder. Die Stützbäume können restlos entfernt werden. Das Material darüber ist ausgehärtet. Die Statik stimmt hoffentlich. Die Männer reden, singen, rauchen, klopfen, hauen, schlagen. Die nun nutzlosen Bretter und Rohre und Stangen fallen mit höllischen Getöse übereinander her. Ein wilder, unordentlicher Haufen. Ein Wunder, dass das Haus darunter das aushält.

Mein Schwiegervater war Zimmrmannm, ein ganz normaler Zimmermann, wie ich andernorts ausführlich beschrieben habe. Er hatte im Westen der geteilten Stadt Berlin vor etwa einem halben Jahrhundert vor allem mit Schalbrettern und der Tätigkeit des Betonierens zu tun. Er würde sich sehr wundern, wenn er sehen könnte, wie archaisch, mit bloßen Händen und nackten Füßen, hier heute noch gebaut und abgebaut wird. 

Samstag, Oktober 24, 2026

orthodox tea

Samstag. Sonne. Kein Feiertag. Ein normaler freier Wochenendtag. Alle shutters zu. Das 15-tägige Festival Dashain ist noch nicht vorbei. Heute ist der Dreizehnte oder Vierzehnte Tag. Ich habe die Feiertagswoche mit Statistik verbracht. Nicht, weil ich sie liebe oder mich ein Algorithmus unaufgefordert dazu gebracht hätte, sondern weil die Schlagzeilen der nepalesischen Tagespresse mir solches und kein anderes Kraftfutter zum Frühstück servierten. Auch Tee, bzw sein Anbau ist in Nepal eine mathematische Angelegenheit. Dies, obwohl die Nepali von von Zahlen und Zahlen zusammenzählen (zB eins plus eins) so gut wie keine Ahnung haben. Vorgestern erschien zur Hoch-Zeit von Dashain ein langes langes langes, nicht enden wollendes Tee-Lamento in Nepal News. Die Quelle verlinke ich hier, weil der unstrittige Anteil, die Zahlen und Fakten, sich auf Daten berufen, die zum 30. Nationalen Teetag veröffentlicht wurden. Und weil es überhaupt immer wieder amüsant ist, wie sozialistisch diese 5- oder 1 - oder 10-Jahrespläne anmuten. 

Ich frage AI, wann dieser Teetag begangen wird. Sie antwortet blitzschnell mit einem vollständig Satz. Der National Tea Day finde immer am 15. Baisakh BS statt. Das ist der 28. April AD. Seit Mitte Baisakh oder Ende April ist also bekannt, dass in Nepal im Fiskaljahr 2024/25 auf gut 20 Tausend Hektar Land Tee angebaut wurde. Über 15 Tausend Teebauern produzierten rund 26 Millionen Kilo Tee auf 170 großen Teeplantagen und in 120 kleinen bis mittleren Verarbeitungezentren mit insgesamt ungefähr 60 Tausend Angestellten. Gar nicht übel, denkt die Teetrinkerin. Aber der Verfasser der Teelitanei klagt! Über fehlende Expansions-Perspektiven, über mangelnde Absatz- und Preis-Garantien, über nicht vorhandene Pluralität - der nepalesische Tee-Export-Markt sei fixiert auf Indien ("excessive reliance on the Indian market") und (übermäßig!) abhängig vom dortigen Bedarf, von dortigen Qualitätsstandards, von dortigen Kontrollmechanismen. Ich verstehe diese Welt nicht, lerne aber, dass es orthodox tea gibt - ich würde den Teeblättertee nennen - und CTC-tea (von crush, tear und curl - also zerbrechen, zerreissen, rollen), Krümeltee (wie der indische Assamtee) oder Teebeuteltee, dient ua als praktische Grundlage für Masalatee und den Milchtee, den die Nepali trinken. Die rühren so viel Zucker rein, dass es ganz egal ist, woher der Tee kommt, wie er produziert wurde und ob er überhaupt schmeckt. Meine Präferenz ist klar. Und natürlich gäbe es weltweit begeisterte und zahlungskräftige Abnehmerinnen für handverlesenen pestizidfreien aromatischen Himalayagrünblättertee. Man müsste die Damen nur erreichen und ihnen einreden, dass gesünderer Tee nirgendwo auf der Welt geerntet wird!

Freitag, Oktober 23, 2026

हिउँ चितुवा

Feiertag. Public holiday. Auf Ekadashi folgt immer Dwadashi - der Zwölfte Tag. Dashain ebbt ab. Es ist weniger still, aber noch lange nicht laut. Nepal ist gewöhnlich ein sehr lautes Land, jedenfalls dort, wo Menschen zusammenkommen. Heute hupt nur das Wasserauto. Weil es zur Unzeit kommt und wir alle so sehr aus dem Takt geraten sind, dass wir vergessen haben könnten, was wir am dringendsten brauchen: Trinkwasser. Es funktioniert alles in diesem Land, wir müssen es nur zulassen. 

Heute wird der Internationale Tag des Schneeleoparden begangen und Nepal hat ihn - Dashain hin oder her - unter das Motto gestellt: Guardian of the High Himalayan Ecosystem: Conservation of the Snow Leopard (Wächter des Ökosystems im Hochhimalaya: Schutz für den Schneeleoparden). In nepali heißt er हिउँ चितुवा - hium cituwa. Eine wörtliche Übersetzung von Snow Leopard oder Schneeleopard: हिउँ - hium für Schnee und चितुवा - cituwa für Leopard. Der हिउँ चितुवा gilt als Indikator für intakte hochalpine Lebensräume und steht als Gipfelräuber (oder: Apex-Prädator - er hat keine Fressfeinde!) an der obersten Spitze der Nahrungskette. Der Schneeleopard kontrolliert dort oben die Populationen von Pflanzenfressern und kleineren Raubtieren. So hält er - solange es ihn gibt - das gesamte Ökosystem gesund.     

Ich bleibe vorerst unten. Der Reis vor meinen Fenstern steht hoch und duftet. Betörend. Die Ähren sind über die Halme hinausgewachsen und haben das satte Grün vertrieben. Nun herrscht ein warmer Goldton über den Feldern. Versöhnlich. Beginn der Feiertagsrückreisewelle.

Donnerstag, Oktober 22, 2026

पापांकुशा एकादशी

Feiertag. Public holiday. पापांकुशा एकादशी - Papangkusha (auch transkribiert als: Papankusha) Ekadashi - der elfte Tag. Ekadashi ist immer der Elfte und kommt zweimal im Monat vor, in der zu- und abnehmenden Mondphase. Auch das hatten wir schon. Ekadashi ist immer ein Fasttag. Dashain hin oder her. Immer ein Tag der Ahnenverehrung, des Betens und Opferns.

पापांकुशा - papan(g)kusha kommt von पाप - pap wie Sünde und अंकुश - Ankush für wörtlich Stachel oder Elefantenhaken, figurativ für etwas unter Kontrolle bringen, einschränken, zügeln, eindämmen. Auf den heutigen Feiertag bezogen: Wer fastet, dem werden alle Sünden vergeben, denn der heutige Tag bringt die Sünden unter seine Kontrolle und vernichtet sie. Wunderbar! Außerdem werden die fastenden Gläubigen vorauseilend von allen (eventuellen) Torturen des furchteinflößenden Totengottes Yama befreit und ihre Vorfahren werden ins Vishnu Loka, in das ewige spirituelle Reich, die göttliche Wohngemeinschaft Lord Vishnus und seiner Gattin Laxmi aufgenommen. Der Ort des höchsten Friedens, den erlöste Seelen erreichen können.

Im nepali calendar Bikram Sambat ist heute der 5. Kartik - also अनशन चलन - ansan: chalan. Das trifft sich mit papankusha, bedeutet doch अनशन - ansan so etwas wie ritueller Hungerstreik und चालान - chalan ist der Brauch. Der Brauch des Hungerns. Fasten!

Mittwoch, Oktober 21, 2026

Bijaya Dashami

Feiertag. Public holiday. Es wird von Tag zu Tag stiller. Ich habe nur noch Sonntagsgefühle. Heute ist der zehnte Tag von Dashain,  विजयादशमी - Bijaya (oder Vijaya) Dashami. Der Sieg des Guten - der Göttin Durga über das Böse - den Dämon Mahishasura. Es kann auch Lord Rams Sieg über Ravana gefeiert werden. Vielleicht gibt es noch ein paar Tausend andere hinduistische Götter, die einen Widersacher besiegt haben. 

जया - jaya oder विजया - bijaya ist der Sieg und दशमी - dashami kommt von दस - das [dos ausgesprochen, hat nichts mit der deutschen Grammatik und ihren drei Artikeln zu tun] wie 10 und meint hier den zehnten, siegreichen Tag des aktuellen Feiertagsmarathons. Wie gehabt. 

Gleichzeitig ist es der allerwichtigste Tag von Dashain - und alle shutters, die bis gestern noch geöffnet waren, sind nun endgültig zu. दसैंको टीका oder in graphischer Variante दशैंको टीका - Dashainko Tika. Die Älteren (Eltern) verabreichen ihren Kindern oder den jüngeren Familienmitgliedern die Tika, salben deren Stirn mit einer Paste aus Reis, Joghurt und Vermillion. Die auspiscious time, der beste, glückverheißendste Moment dafür ist 10:26 Uhr local time. Das haben die staatlichen Kalendermacher ausgerechnet. Und die Astrologen empfehlen, dass wer Tika empfängt, nach Westen blicken soll. Das scheint einfach, denn die Sonne scheint. Wer aber den Ältesten Tika spendet, weiß ich nicht. Auch sie haben Segen, Fürsorge und gute Wünsche für ein langes Leben verdient.    

विजयादशमीको शुभकामना - bijayadashamiko subhakamana - happy Bijaya Dashami!

Dienstag, Oktober 20, 2026

Infrarot

Feiertag. Public Holiday. Nach meiner Zählung müsste heute der zehnte Tag von Dashain sein, aber es ist der Neunte. Auch das hatten wir schon und ich wundere mich nicht mehr. Der Achte lappte bereits in den neunten hinein und Maha Navami dauert eben bis heute. Die Zeitung listet weiter Zahlen auf. Die größte Ungleichheit, lese ich, zwischen reich und arm zeige sich in den Küchen des Landes. Wobei "zeigen" ein Euphemismus ist, denn zu sehen ist in dem Qualm meist nichts. Millionen - mehr als die Hälfte aller Haushalte im Lande! - mehrheitlich arme Familien, in mehrheitlich abgelegenen, ländlichen, gottverlassenen Bergregionen kochen auf offenem Feuer mit Holz oder anderer "Biomasse" wie land- oder forstwirtschaftlichen Abfallprodukten. Mit anderen Worten: Dung! 

Diese Küchen sind naturgemäß verqualmt. Während die Küchen der reichen Hauptstädter durchsichtig und rein sind. So sauber, wie es die Maids mit ihren Hexenbesen eben hinkriegen. Ich weiß, wovon ich rede. Ich koche bereits in der dritten nepalesischen Küche. Schätzungsweise 25 000 Menschen sterben in Nepal jedes Jahr an "indoor air pollution", an Innenraumsmog, an ungesundem Raumluft, Rauch von den Feuerstellen, auf denen oft rund um die Uhr gekocht sin. Im Winter spenden sie auch etwas Wärme in den Küchen. 25 Tausend Tote - das sind mehr als doppelt so viele, wie Flut- und Monsunopfer der letzten 12 Monate. Dunkelziffern sind bekanntlich dunkel und mehrheitlich hoch. Wer will schon jede Greisin in den Bergen obduzieren, nur um den Verdacht auf Rauchvergiftung zu bestätigen. Da Gas gerade knapp ist und immer teuerer wird (ohne staatliche Subvention könnte sich kein Haushalt leisten, mit Gas zu kochen), liegt die Lösung in der Luft. In elektrischen Freilandleitungen und Infrarotkochplatten. Ich habe kürzlich selber zu dieser Alternative gegriffen, das erstens der neu und angeblich voll gefüllt angelieferte Gaszylinder nach unserem Einzug nach knapp zwei Monaten leer war (auf dem Hill reichte uns, die wir kaum kochen, ein voller Zylinder fast ein Jahr lang) und zweitens gerade "gas shortage" - Gasknappheit herrsche. Die Zeitungen und das Internet zeigen Kilometer lange Schlangen vor Kochgasverkaufsstellen. Und ich wurde von Giri, unserem Hauslieferanten jeden Tag auf den nächsten vertröstet, so lange, bis mir der Kragen platzte und ich zur Konkurrenz ging. Die ganze Geschichte spare ich mir für später auf. Jetzt ist Dashain und Feiern angesagt.

Das ehrgeizige Programm, die Frauen im ganzen Land auf Elektroherde umzuerziehen, gibt es seit langem. Bis 2030 sollte der Prozess eigentlich abgeschlossen und die Leitungen bis in den hintersten und obersten Winkel gelegt sein. Aber wie das so ist, mit der Zeit und den Plänen in diesem Land. Man ist meilenweit vom Ziel entfernt, flächen-, Hügel-, Täler-, Gipfeldeckend rauchfreie Küchen zu garantieren. 

postscriptum: am Tag danach, nach diesem Blogeintrag, am 21.10. brannten am hellen Nachmittag in Kapasi im Banke Distrikt im südwestlichen Tarai 4 einstöckige, strohgedeckte und 3 einstöckige blechgedeckte Häuser komplett ab. An einem achten Haus aus Stein zerbarst eine Fensterscheibe. Menschen kamen nicht zu Schaden. Nach Mitteilung der Polizei entstand das Feuer durch elektrischen Kurzschluss. 

postscriptum zwo: am Abend desselben Tages - immer noch Bijaya Dashami und Dashainko Tika! - brannten 2 zweistöckige, Wellblechgedeckte Stein- und Lehmhäuser in Mangaltar vollständig ab. In der Halesi Twachung Municipality, im Khotang Distrikt der Koshi Provinz. Ganz im Osten des Landes. Wieder begann der Funkenschlag mit Kurzschluss in der Elektrik.