Genaugenommen wohnten und wohnen wir auch auf dem Hill am Rande von terrassierten Reisfeldern. Nur sind sie verbuscht und vergrast. Die Bäuerinnen holen hier regelmäßig Futter für ihr Vieh. Auf der einen leergetretenen Terrasse spielen am frühen Morgen zwei Erwachsene, meist eine Frau und ein Mann Federball. Und am Nachmittag die Jungs, die außerhalb unserer gated community leben, Fußball. Dazwischen gehört das Feld allen freilebenden schwarzen Hunden. Ein halbes bis ganzes Dutzend tollt und trollt sich da, dass es eine wahre Freude ist. Bleibt mal ein Ball von den Buben über Nacht liegen, wird er freudig in Stücke gerissen.
Auch vor über 20 Jahren wohnten wir einen kurzen Winter lang an Reisfeldern. In Tsukuba. Dort lag Schnee auf dem Feld und nichts geschah. Reisfelder heißen in Japan Seiden.
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