Noch ein neues Jahr beginnt. W hat Geburtstag und schwört, dass dies sein letztes busy Lebensjahr werde. Er relativiert den Schwur schon nach wenigen Stunden.
Das Auswärtige Amt meldet sich wieder einmal rechtzeitig und fürsorglich an seine "Lieben Landsleute in Nepal". Unterschrieben ist das Schreiben vom deutschen Botschafter und der beginnt seine Hinweise mit dem schönen Satz "Inzwischen hat der Wahlkampf begonnen". Nun ja, es wird ja auch Zeit! Im Internet tobt er natürlich schon lange, dort hat angeblich AI oder der Algorithmus längst entschieden und setzt entsprechende Präferenzen, beklagte kürzlich ein Printmedium. So ist es in modernen Zeiten. Die Grenzen zu Indien werden für 72 Stunden geschlossen, schreibt der Botschafter. Ich dachte, alle rundum, also auch die zu China. Aber von China befürchtet man wohl keine "Wahlbeeinflussung". Am Wahltag gilt ein Fahrverbot bis um 17 Uhr - in besagtem Printmedium klas ich, dass es gelten soll, bis die Stimmen ausgezählt sind (und das kann ja dauern ...). Nun ja, wir fahren eh nicht und richten uns auf so etwas wie curfew, Dashain und Tihar in einem ein.
Zum Essen fahren wir nach Boudha. Zu den Buddhisten. Noch funktioniert InDrive. Dort überrascht uns Regen.
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