Mittwoch, Januar 14, 2026

Chaku

Seit einer Woche schon überschlagen sich Meldungen, dass die Konditoren und Zuckerbäcker des Valleys alle Hände voll zu tun haben. Im wahrsten Sinne des Wortes - schaut Euch nur diese Bilder an. Es wird चाकु - chaku zubereitet (= gekocht, geknetet, geschleudert, gezogen, gewunden, geschlagen, geschnitten, gequält, ge....). Ich kannte das Wort bislang nur als eine der Yomari-Füllungen. Da ist es dunkel, warm und weich. Nun erweitert sich mein kulinarischer Horizont. Ich habe bereits drei Packungen beim Obsthändler gekauft, dort liegt nebst Bananen, Äpfeln, Orangen, Papayas und dergleichen mehr immer auch aktuelles festival food auf. Neugierig und stets hungrig, wie ich nun einmal bin, greife ich ohne zu zögern zu.  

Man soll chaku erst morgen essen, weil es zu Maghe Sankranti gehört, zum neuen Monat und dem Winterende. Chaku soll den Körper wärmen, es ist ein echtes Winterkraftfood, besteht es doch nur aus Zucker und Fett. Also kosten wir schon mal vor. Steinhart, zum Zähne ausbeißen. Am besten lutschen. Und das stundenlang. Nachhaltig!

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