Dienstag, Mai 05, 2026

halo

Zuerst glaubte ich, es läge an meiner entzündungsbedingten Fehlsichtigkeit. Ich sah durch die Sonnenbrille, die ich jetzt draußen immer trage, einen kunterbunten und kugelrunden Regenbogen rund um die Sonne. Beim Morgenqigong vor dem Laxmibaum. Freie Sicht über das Valley bin zu den gegenüberliegenden baumbestandenen Hills. Klare Sicht. Gute Luft. Die Sonne mit dem bunten Hof vor mir, schon hoch und noch ziemlich weit im Osten. Es ist kurz nach acht und ich begreife: ein Sonnenhalo. So heißt das. Das Hallo vom Himmel, das verkünden soll: "Bald schlägt das Wetter um!" Lese ich später am Schreibtisch. Als ob hier nicht ständig etwas umschlüge. Oder um sich schlüge. Das halo war auch später am Vormittag bis gegen Mittag noch da, als ich auf dem Dach Wäsche aufhängte. Wieder mit Sonnenbrille. Eigentlich sollte es den ganzen Vormittag in Strömen regnen. Stattdessen trägt die Sonne bunt.

Das ist nicht einmal ungewöhnlich über Kathmandu, lese ich noch später am Schreibtisch. Hier ein Foto vom Juli 2015. Ich habe es natürlich versäumt, zu knipsen. Ich bin auch in dieser Hinsicht enthaltsam und gucke lieber. Außerdem lerne ich nun, warum der Regenbogen, der richtige Regenbogen in Nepali इन्द्रेणी - indreni heißt. Das Wort hatte uns der Doktor der Medizin in Thamel eines Tages an die Tafel geschrieben, wie immer, ohne etwas zu erklären. Ich fand es schon damals schön, ohne irgendetwas zu verstehen. Indreni kommt vom Regengott Indra. Der Regenbogen ist sein Bogen, wörtlich und präziser इन्द्रधनुष - indradhanus. इन्द्र - Indra für den Namen des Gottes und धनुष - dhanus für den Bogen. Der Bogen des Gottes Indra. 

Das Sonnnehalo hingegen heißt इन्द्रसभा - indrasabha. So etwas wie der Hof(staat) des Indra, sein Gremium oder der Versammlungssaal. Indrasabha entsteht nur bei hochgelegenen Cirrus- oder Cirrostratuswolken. Das Sonnenlicht trifft auf Eiskristalle - nicht auf Wassertropfen wie beim Indreni, dem Regenbogen. Die Eiskristalle sind winzige Prismen, sie brechen und reflektieren das Licht und zerlegen es in seine Spektralfarben. Ich sehe bunt am Himmel. 

Manche sagen, das Wetter verschlechtere sich nun. Für ältere Nepali ist इन्द्रसभा - indrasabha ein bad omen. Tibeter und Bergbewohner hingegen nehmen es als gutes Zeichen. Wie auch immer - für mich ist es der Beweis, dass die Luft kristallklar ist, und mein Auge hoffentlich auf dem Wege der Besserung.

Montag, Mai 04, 2026

hordeolum internum

Mein Langzeitgeschenk von dem kürzlich nicht stattgefundenen Ausflug nach Surkhet und in den Bardiya-Nationalpark: ein Gerstenkorn am linken Auge, genauer gesagt hordeolum internum im unteren Lid. Statt Rhesusaffen, Lippenbären oder Axishirsche zu bestaunen saßen wir (gefühlt, nicht wirklich) zwei Tag in der luftigen Abfertigungshalle des domestic airport. Über unseren Köpfen verwirbelten Dutzende Ventilatoren die heiße Luft. Ich saß ständig im Zug (nicht in der Eisenbahn) und spürte eine ungesunde Kühle im Nacken. Der Schal lag schön gefaltet im handlichen Köfferchen. Das Gepäck war aufgegeben und ich hatte keinen Zugriff mehr darauf, bis wir den turnaround über den Wolken hinter uns hatten und der Flug annulliert war. Das Gepäck kam mit uns auf demselben Weg zurück, auf dem es gegangen war. Ich zog den Schal hervor, noch bevor wir das Taxi ins Walnut bestiegen. Trotzdem zu spät!

Gerstenkorn. Das letzte hatte ich vor ungefähr zehn Jahren auf Hooge. Auch vom Zug, den es dort nicht gibt. Vom Wintersturm. Eissturm. Hier heißt das hordeolum आँखामा टाँसिने - Amkhama tasine oder आँखामा दाग - Amkhama dag. Englisch sty oder stye. Stye in the eye - ein unglücklicher Reim! Es gibt überall und immer für alles Varianten oder Alternativen. Meine Apothekerin auf der Golfutar verkauft mir Augentropfen, die auch für die Ohren geeignet sind. Damit soll ich das entzündete Auge fünf Tage lang dreimal täglich träufeln. Am zweiten Tag verschwindet das hordeolum externum, dafür setzt sich am dritten ein horrendes hordeolum internum fest. Hartnäckig. Heute ist der fünfte Tag.

Sonntag, Mai 03, 2026

smog

Es regnet fast jeden Abend und jede Nacht. Heftige Gewitter gehen nieder, begleitet von Starkregen. Die Luftqualität verbessert sich bis zum Morgen, und verschlechtert sich danach zuverlässig im Laufe des heißen trockenen Tages wieder. Ein hin und her, auf und ab. Es ist der erste Sonntag im Mai, andernorts Nationalfeiertag (święto konstytucji - die erste moderne Verfassung Europas wurde tatsächlich am 3. Mai 1791 vom Großen Sejm im Warschauer Königsschloss verabschiedet - es ist die zweite weltweit nach der der USA). Ich widme mich den Wörtern.

Es ist nun ein Jahr her, seit ich täglich durch den größten Smog nach Thamel gebraust bin und wieder zurück. Pranai, der Doktor der Medizin, der dort nepali for foreigners unterrichtet, hatte auf meine wiederholte und hartnäckige Frage, wie denn smog in nepali heiße, keine klare Antwort. Wie auch, bei der dicken Luft! Auch er kam täglich mit Bike angefahren, allerdings mit seinem eigenen. 

Nun bin ich also selber fündig geworden. Aufgrund des häufig auftretenden smogs in nepalesischen Städten wie Kathmandu sind die englischen Wörter smog oder haze in die Alltagssprache der Nepali eingegangen. Nahtlos sozusagen, kein Wunder, wie viele andere englische Wörter auch. Angeblich werden die Kinder in der Schule bestraft, wenn sie im Unterricht oder auch in den Pausen untereinander nicht englisch sprechen. 

Der technische Ausdruck air pollution (Luftverschmutzung) kann wörtlich übersetzt werden zu वायु प्रदूषण - vaju pradusan. वायु - vaju für air oder Luft, und प्रदूषण - pradusan für pollution oder Verschmutzung. Smog ist natürlich einfacher, allein wegen der Kürze! Alternativ kann (könnte, wenn man wollte) eine eher poetische Umschreibung verwendet werden: धुँवा र धुलो - dhuva ra dhulo. Rauch und Staub. Ergibt smog. Das ist irgendwie fast mathematisch logisch. Dann gibt es noch तुवाँलो - tuvalo. Das ist das Wort, das uns Pranai genannt hatte, aber in meinem Notizbuch finde ich eine so haarsträubende Schreibweise, dass ich das Wort nicht wiederholen mag. तुवाँलो - tuvalo ist das, was uns kürzlich am domestic airport in Kathmandu immer wieder als Grund für den über mehr als zwei Tage immer wieder verschobenen und schließlich annullierten Flug nach Surkhet genannt wurde: haze. Dunst. Nebel. Rauchschwaden. Wolkenschleier. Unklare Sicht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung über den brennenden Wäldern und Steppen. Wie wir heute wissen. 

Alles braucht seine Zeit. Auch die Einsicht, dass nicht immer alles sofort klar sein kann.

Samstag, Mai 02, 2026

Kwapa Dyah

Zur Feier von Buddhas 2570. Geburtstag wurde gestern क्वापाद्य: - der Torwächter Kwapa Dyah wieder an seinem angestammten Platz installiert. Es ist wichtig, dass jeder Heilige, jede Statue, jeder noch so kleine Stein am richtigen Ort steht, sitzt oder liegt. Und dort, wo er hingehört, seine Pflicht tut und dafür verehrt werden kann. Man denke nur an Kafkas Türhüter. Kwapa Dyah stammt aus dem 13. Jahrhundert, sein Platz ist seit eh und je das buddhistische Kloster Nhuchhe Baha oder Bajradhatu Bihar in Jorganesh Ombahal Tole, in Kathmandu Metropolitan City. 1980 wurde Kwapa Dyah aus seinem Schrein im Innenhof des Klosters gestohlen. Von wem, weiß man nicht. Oder sagt man nicht. Wieder aufgefunden wurde Kwapa Dyah eines Tages in der Tibet House Collection in New York. Im März 2022 brachte man ihn nach Nepal zurück und die Zeit bis gestern verbrachte er in den Werkstätten und unter den kundigen Händen der Archäologen im Hanuman Dhoka Museum. Er musste - oder durfte  umfassend gereinigt und restauriert werden. Und gelangte also gestern in einer festlichen Prozession endlich wieder in seine Nische im Hof, gegenüber dem Eingang, wo er den Überblick hat und alle Bewohner oder Besucher des Kloster begrüßen und beschützen kann.

Sein Name क्वापाद्य: Kwapa Dyah bedeutet in Newari "guardian of the community", er ist die zentrale Schutzgottheit eines Klosters und seiner Gemeinschaft. Und natürlich des gesamten Besitztums! क्वापाद्य: Kwapa Dyah geht zurück auf das Newariwort क्वाचपाल - kwacpal. Und das meint nicht nur den Beschützergott unter der Tür, den Gott im Eingangsbereich, im Torraum, sondern auch den Wächter über der Schatztruhe, den Kassenwart. Vielleicht nimmt er ja von jedem, der ihn begrüßt, gnädigst einen obolus entgegen und führt Buch über alle Eingänge. 

क्वाचपाल - kwacpal, lese ich, soll eigentlich कोषपाल - koshpal heißen und ich wundere mich überhaupt nicht (mehr) über derartige Konsonantenverschiebungen. कोष - kosh ist heute so etwas wie cash, oder Knete, auch schon wieder aus der Mode gekommen, denn für alles zahlt mittlerweile das Smartphone über einen QR-Code, der auch an allen Tempeltoren zu finden uist. Früher war कोष - kosh vielleicht tatsächlich eine Truhe. Eine Kassette. Ein Tresor. Und पाल - paal ist der Hüter, der guard, der Aufpasser und Verwalter, der den einzigen Schlüssel zum Schatz besitzt. 

Wer einen क्वापाद्य: - Kwapa Dyah, einen क्वाचपाल - kwacpal oder einen कोषपाल - koshpal klaut, auch wenn er nicht weiß oder nicht versteht, was er tut und wen er in seinen schmierigen Fingern hält, ist nicht mehr zu retten. Nicht in dieser und in keiner anderen Welt. Sein Karma ist endgültig verdorben.

Freitag, Mai 01, 2026

Swanya Punhi

Feiertag. Endlich! Multipler Feiertag. Purnima. Vollmond. Der erste Mai-Vollmond. Hier Baisakh-Purnima , also Baisakh-Vollmond, der Vollmond im ersten Monat des neuen nepalesischen Jahres. An dem Tag wird immer, ganz unabhängig vom Sonnenkalendertag, Buddhas Geburtstag, Buddhas Erleuchtung und Buddhas Tod, Mahaparinirvana, Buddhas Eingang ins endgültige Nirvana gefeiert. Alles in einem, ein kompakter Dreifachfeiertag. Nach dem Nepali Kalender Bikram Sambat wird Buddha heute, am 18. Baisakh 2083 2570 Jahre alt. Er hat einen beweglichen Geburts-, Erleuchtungs- und Todestag, im letzten Jahr feierte er am 29. Baisakh 2082 = 12. Mai 2025. Vorletztes Jahr ging die Baisakh-Purnima-Regel nicht auf. Warum? Das wissen nur die hinduistischen Götter. Buddha hatte am 10. Jeth  2081 / 23. Mai 2024 Geburtstag. 2024 AD war ein Schaltjahr und der Februar einen Tag länger. Bikram Sambat kennt alle 32 Monate und 16 Tage einen Schaltmonat - Adhik Mas, den zusätzlichen Monat "ohne besondere Anlässe" - damit werden Mond- und Sonnenkalender wieder etwas angeglichen. Tatsächlich war Shrawan 2080 ein Adhik Mas. Mag sein, dass dadurch etwas wieder auf Spur gebracht wurde, während anderes etwas entgleiste. 

Die Newari nennen den heutigen Tag Swanya Punhi und das bedeutet in ihrer Sprache der Blumenvollmond. Die Newari haben nicht nur eine eigene (Bilder-)Sprache und einen eigenen Kalender (Nepal Sambat, aktuell sind sie mitten im Jahr 1146), sondern auch, wie könnte es anders sein, und eigene Monatsnamen. Der Nepali Monat Baisakh heißt in Newari Bachhala.  

Die Kirati (bei denen wir kürzlich zu Besuch waren) feiern heute Chandi Purnima und Ubhauli (oder Urvyaului Parba - ach dieser Sprachen ... ). Auch sie haben ihren eigenen Kalender, den Yelam Sambat, und der zeigt aktuell das Jahr 5086. Chandi Purnima bezieht sich natürlich auch auf den Vollmond und Lord Buddha, ist aber ein Landwirtschaftsfest, feiert den Beginn der Saat- und Ackersaison, erbittet den Segen für eine reiche Ernte. Ubhauli markiert den Start nach oben, wenn Bauern, Korn und Vieh in höhere Regionen ziehen, um der sengenden Hitze im Tarai zu entgehen.

In Gotikhel, Lalitpur schließlich wird heute zum Ende des heiligen Bademonats Baisakhsnan Sampati  ein letztes spirituell reinigendes Bad im Baitarni Fluss genommen: Baitarnidham Snan! Dieses Bad soll ultimativ alle alten Sünden abwaschen!

Ein wahrlicher bedeutungsschwangerer Tag in Nepal. Ganz am Schluss folgt in der Aufzählung der vielen Festivitäten in meinem nepali calendar noch in englisch: World Workers Day! Alles in rot. Public holiday. Kein bike, keine Schule, alle shutters offen.

Donnerstag, April 30, 2026

Sri Narasimha Jayanti

Shukla Chaturdashi - der vierzehnte Tag des zunehmenden Mondes. Die Hindus feiern नरसिंह - Narasimha, die vierte der zehn Hauptinkarnationen, der दशावतार - Dashavatara Vishnus. Lord Narasimha ist, was sein Name sagt: halb Mann, halb Löwe. नर - nar für männlich(er Mensch) und सिंह - simha für Löwe.

Narasimha Jayanti ist Narasimhas Geburtstag. Er erschien hienieden in der Abenddämmerung von Shukla Chaturdashi im Monat Baisakh, deshalb sollen gläubige Hindus heute bis Sonnenuntergang auf Getreide, Fleisch und schlechte Gedanken verzichten.

Der Legende nach hatte Narasimha die Aufgabe, seinen treuen Anhänger Prahlada vor dessen mächtigem Vater Hiranyakashipu zu beschützen. Hiranyakashipu war ein Dämonenkönig und der Erzfeind Vishnus, seit Varaha, die dritte Inkarnation Vishnus, seinen jüngeren Bruder tötete. Durch strenge Bußübungen erlangte Hiranyakashipu von Lord Brahma einen besonderen Segen, der ihm unendliche Macht und quasi Unsterblichkeit verlieh: so konnte er nicht getötet werden von einem durch Brahma erschaffenen Lebewesen (weder Halbgott, Dämon, Mensch oder Tier), weder drinnen noch draußen, weder tags noch nachts, weder auf Erden noch im Himmel, weder durch eine Waffe noch ein lebendes oder lebloses Wesen. Hiranyakashipu hasste seinen Sohn Prahlada und versuchte ihn zu töten, weil er Vishnu verehrte.

Vishnu inkarnierte sich in Gestalt von Narasimha, als halb Mensch-halb Löwe (dies ist weder ein Mensch noch ein Tier). Narasimha tötete den Dämon Hiranyakashipu am Abend (dies ist weder Tag noch Nacht) unter der Tür auf der Schwelle zu einer Versammlungshalle (dies ist weder drinnen noch draußen), indem er ihn im Schoß hielt (dies ist weder Erde noch Himmel) und seinen Leib mit seinen Krallen zerriss (dies ist weder eine Waffe noch ein lebendes oder lebloses Wesen). So bezwang Narasimha den Dämon trotz des besonderen Schutzes Brahmas.     

Heute früh versammelten sich so viele gläubige und festlich angezogene Hindus rund um meinen kleinen Haustempel, wie ich hier noch nie gesehen haben. Sie feierten eine अभिषेक - Abisheka. Verehrten Shiva und Parvati, Vishnu und beteten zu Narasimha, er möge sie von allen Gefahren und Turbulenzen auf dem spirituellen Weg bewahren, sie empfingen selbst Segen vom Priester, besprengten das Lingam mit Wasser, Milch, Honig und Ghee. Eine panche baaja spielte auf, Feuer wurde gemacht. Am Mittag war alles vorbei. Der Himmel hatte ein Einsehen, der Regen setzte erst am Nachmittag ein.

Mittwoch, April 29, 2026

Mother Qomolangma

Die Polen machen auch hier von sich reden. Pan Bartek hat mitgeholfen, Leitern und Fixseile durch den Khumbu Eisbruch zu befestigen. Es hat sich nichts geändert in den letzten Tagen, der Eisklotz - eine instabile, etwa 30 Meter hohe Eismasse, ein riesiger Eisturm, eine Eispyramide oder auch Serac - kann jederzeit und ohne Vorwarnung abbrechen. Entweder als ganzes oder in Teilen. Trotzdem wird heute - acht Tage verspätet und, wie es heißt, auf zunehmenden Druck der "Institutionen" - die Passage geöffnet. Eine Voraustruppe, darunter auch der Pole Bartek, ist über den Serac hoch geklettert und wieder herunter gekommen. Safe, wie sie sagen: "We believe Mother Qomolangma has shown us a path to make a safe climb." Sie glauben, dass Mutter Qomolangma ihnen den sicheren Weg gezeigt hat. Manchmal bleibt in der Tat nur beten. 

Qomolangma (oder Chomolungma) ist der tibetische Name für den Mount Everest. Kommt von tibetisch ཇོ་མོ་གླང་མ jo-mo-glang-ma und bedeutet Göttin Mutter der Welt. Oder des Schnees. Oder auch des Lebens. Die universal weibliche göttliche Kraft! Die Nepali nennen den Mount Everest सगरमाथा - Sagarmatha. Auch weiblich. Göttin des Himmels.

Auf dem Hill am kleinen Tempel ist die holy family wieder getrennt. Jemand hat Shiva und Parvati entfernt, zurückgeblieben ist Ganesh. Am Himmel über unseren Köpfen grummelt es den ganzen Morgen.